Bereits zum Juni 2023 hatte die Familie Tiemeyer die Inhaberschaft der damals noch zehn Standorte umfassenden Darmas Gruppe übernommen. Unter anderem durch die Akquisition des Autohaus' Stephan in Haltern am See und des Autohaus' Schrader in Bochum ist der Darmas-Verbund seitdem auf insgesamt 14 Niederlassungen angewachsen. Neben Bochum und Haltern am See befinden sich diese in Herne, Castrop-Rauxel, Dinslaken, Recklinghausen, Oer-Erkenschwick, Datteln, Lüdinghausen und Düsseldorf. Darmas vertritt dort neben der Kernmarke Hyundai auch MG, Genesis und seit 2025 auch BYD. Im Zuge der nun erfolgten Integration sind die beiden letztgenannten Marken ebenso wie Hyundai künftig Teil des Tiemeyer-Portfolios und ergänzen damit das bislang aus Volkswagen, Audi, Škoda, Seat, Cupra, Volkswagen Nutzfahrzeuge und MG bestehende Sortiment.
Insgesamt wächst die Tiemeyer Gruppe durch die Darmas-Eingliederung auf 46 Standorte in 21 Städten. Damit verbunden ist auch eine Ausdehnung des Marktgebietes. „Durch den gemeinsamen Marktauftritt und die Diversifikation des Produktportfolios stellen wir uns zukunftssicher auf. Dieser Schritt ist essenziell für die großen Automobilhandelsgruppen von morgen. Wir werden unser Markenportfolio auch darüber hinaus noch erweitern“, führt Heinz-Dieter Tiemeyer, Vorstandsvorsitzender der Tiemeyer Gruppe, aus. Für Kundinnen und Kunden sowie für die Beschäftigten soll sich durch den Schritt möglichst wenig ändern, wie Christian Simon, Geschäftsführer der Automobile Tiemeyer GmbH, versichert: „Wir bieten weiterhin die Qualität, die unsere Kunden über viele Jahre – zum Teil sogar Jahrzehnte – zu schätzen gelernt haben. Ein großer Vorteil ist, dass sowohl Darmas als auch Tiemeyer ihre Wurzeln mitten im Ruhrgebiet haben und eng mit der Region sowie den Menschen verbunden sind. Gemeinsame Werte und das gleiche Verständnis einer zukunfts- und wachstumsorientierten Automobilhandelsgruppe haben den Zusammenschluss von Beginn an erleichtert – auch für unsere Mitarbeitenden. Lediglich an die neue Tiemeyer-Begrüßung am Telefon müssen sich die Teams und Kunden vielleicht noch ein wenig gewöhnen.“