„Wir haben in den letzten 25 Jahren – gegen alle Widerstände – eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte geschrieben und den BVfK als die starke Stimme des freien Kfz-Handels etabliert“, betont Ansgar Klein in der entsprechenden Pressemitteilung des Verbands. „In diesem Jahr haben wir zudem die Schallmauer von 1.000 Mitgliedern durchbrochen. Ich bin überzeugt, dass wir mit der neuen Führungsstruktur unsere Schlagkraft weiter erhöhen und für die Zukunft bestens aufgestellt sind.“ Die angesprochene neue Führungsstruktur beinhaltet auch, dass Sven Allinger als designierter Hauptgeschäftsführer den strategischen Übergang in die operative Gesamtverantwortung einleiten soll. Desweiteren wurde der Vorstand des BVfK – bestehend aus Ansgar Klein (Vorstand), Wilfried Vasen (2. Vorsitzender) und Stephanie Pieper (Schatzmeisterin) – im Amt bestätigt.
Damit liegt die strategische Verantwortung zwar beim Präsidenten Ansgar Klein, der bis auf weiteres auch als geschäftsführender Vorstand im Verband mitwirken wird. Die operative Gesamtverantwortung soll jedoch perspektivisch der designierte Hauptgeschäftsführer Sven Allinger übernehmen. „Mit Allinger setzt der BVfK auf eine bewährte hausinterne Lösung: Der 35- jährige gebürtige Stuttgarter ist seit 13 Jahren im Verband tätig und verantwortet bereits heute die Organisation der Geschäftsstelle, die Steuerung des Teams sowie den Bereich Veranstaltungen und Digitales“, heißt es in der Verbandsmitteilung. Sven Allinger wird derweil mit den Worten zitiert: „Unsere Mitglieder können sich auf das verlassen, was den BVfK stark macht: Eine starke politische Interessenvertretung und verlässliche Services, die sich am Betriebsalltag des Kfz-Handels orientieren. Darauf bauen wir auf und werden gleichzeitig neue Wege gehen, um unseren Mitgliedern die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Ansgar Klein und ich werden weiterhin sehr eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten. So stellen wir gemeinsam sicher, dass die politische Verbandsarbeit und die Services für unsere Mitglieder weiterhin auf gewohnt hohem Niveau laufen, thematisch erweitert und stetig optimiert werden.“ Zuletzt hatte der BVfK das Konzept „Turbo für gebrauchte Stromer“ auf den Weg gebracht, mit dem die Marktrelevanz gebrauchter E-Autos gesteigert werden soll.