Über die Preisträger der ersten Ausgabe der Automotive Aftersales Awards (AAA) entscheidet ein dreistufiges Auswahlverfahren: Dieses umfasst eine Leserwahl der AutoBild, den Händlerzufriedenheitsmonitor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) sowie das Urteil einer Fachjury. Nach Angaben des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), der den Award initiiert hat, haben bereits zahlreiche deutsche und internationale Automobilmarken ihre innovativsten Aftersales-Konzepte eingereicht. Die neue Auszeichnung wird in folgenden sechs Kategorien verliehen:
- Werkstatt- und Servicekonzepte: Wer bietet faire Garantiebedingungen und Top-Komfort?
- Batterie- und Hochvolt-Services: Wer repariert E-Auto-Akkus clever, statt sie teuer zu tauschen?
- Wartungs- und Reparaturlösungen: Wo stimmen Ersatzteilversorgung und Diagnose-Tempo?
- Digitale Aftersales-Services: Wer macht die Terminbuchung per App zum Kinderspiel?
- Innovative Kundenbindung: Wer hat die besten Ideen für treue Kunden und ältere Modelle?
- Newcomer-Kategorie: Welche neue Marke hat in Rekordzeit ein Top-Servicenetz aufgebaut?
Die entsprechende Abstimmung ist noch bis zum 28. Juni über die Online-Präsenz der AutoBild möglich. Einige besondere Konzepte und Initiativen der Hersteller stellt das Fachmedium in den kommenden Wochen vor. Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer können neben einem Satz Reifen fünf VIP-Tickets für die Automechanika Frankfurt gewinnen. In der Festhalle des dortigen Messegeländes wird der Automotive Aftersales Award am 8. September offiziell verliehen.
„Der VDIK engagiert sich im Bereich Aftersales, um die Leistung des Markenservice für Kunden sichtbarer zu machen. Im Aftersales kommt es gerade aktuell in der Transformation darauf an, dass hochwertiger, kundenorientierter und sicherer Markenservice auch in Zukunft für Kunden die erste Wahl ist. Ein starker Service schafft Kundenloyalität und ist außerdem bei Herstellern und Werkstätten ein wesentlicher Ertragsbringer. Mit dem Automotive Aftersales Award sollen deshalb Volumen-Marken ausgezeichnet werden, die beim Service herausragende Konzepte anbieten“, teilt VDIK-Präsidentin Imelda Labbé zu dem neuen Award mit. Der Verband intensiviert damit seine Zusammenarbeit mit der Automechanika, die unter anderem auch eine Dialogreihe im Vorfeld der Messe umfasst.