Für Atbas ist das Projekt die erste Installation in der Schweiz und laut den Verantwortlichen ein wichtiger Schritt im weiteren Ausbau der Aktivitäten im DACH-Raum. Die Binelli Group ist mit den Marken BMW und Mini sowie der Luxus-Marke Maserati in den Regionen Zürich und Zentralschweiz vertreten. Zum Rollout heißt es in einer Unternehmensmitteilung: „In Autohausgruppen entstehen Effizienzgewinne nicht nur durch einzelne digitale Werkzeuge, sondern vor allem durch einheitliche Abläufe über Standorte hinweg. Je mehr Betriebe, Marken und Prozessbeteiligte zusammenwirken, desto wichtiger werden transparente Informationen, klare Verantwortlichkeiten und kurze Wege zwischen Service, Teilebereich und Verwaltung." Mit Atbas Net erhalte die Binelli Group direkten Zugriff auf relevante BMW-Systeminformationen und könne offene Vorgänge, Bestände und Teilebewegungen strukturierter steuern.
Für die Verantwortlichen innerhalb der Binelli Group steht vor allem der konkrete Nutzen im Tagesgeschäft im Mittelpunkt: Kürzere Abstimmungswege, mehr Übersicht und eine frühzeitigere Steuerung offener Vorgänge sollen dazu beitragen, bestehende Prozesse effizienter zu gestalten. Für Kundinnen und Kunden könne das zu schnelleren Rückmeldungen, verlässlicheren Aussagen und einer insgesamt konsistenteren Serviceabwicklung beitragen. „Für eine Autohausgruppe wie unsere ist entscheidend, dass Prozesse nicht nur an einzelnen Standorten funktionieren, sondern übergreifend transparent und steuerbar sind. Mit dem Rollout schaffen wir eine wichtige Grundlage, um unsere Aftersales-Abläufe weiter zu vereinheitlichen und den operativen Alltag für unsere Teams spürbar zu erleichtern“, sagt Pascal Spillmann, Leiter Customer Support Group und Mitglied der Geschäftsleitung der Binelli Group.
Der Start in der Schweiz ist als erster Schritt innerhalb der Unternehmensgruppe angelegt. Weitere Standorte der Binelli Group sollen im Laufe des Jahres folgen. Es soll schrittweise eine IT-Infrastruktur entstehen, die Prozesse organisationsweit einheitlicher ausrichtet und künftige Anforderungen im Aftersales effizient abbildbar macht. „Die Zusammenarbeit mit der Binelli Group ist für uns ein wichtiger Schritt. Dass wir mit einem so etablierten Autohausverbund zusammenarbeiten, unterstreicht die Relevanz unserer Lösungen im automobilen Aftersales und ist zugleich ein starkes Signal für die weitere Internationalisierung von Atbas im DACH-Raum“, sagt Florian Schultz, Head of Sales bei Atbas Für Atbas markiert das Projekt einen wichtigen Schritt im DACH-Ausbau. Autohausgruppen organisieren Prozesse zunehmend standort- und länderübergreifend. Softwarelösungen müssten deshalb skalierbar, anschlussfähig und perspektivisch international einsetzbar sein.