Der Conti-Konzern erweitert die Geschäftsführung darüber hinaus durch ein neues Executive Management Committee (EMC). Dieses wird aus neun Mitgliedern aus den Zentralfunktionen und Geschäftsfeldern bestehen. „Mit dieser Struktur stärken wir unsere Handlungsfähigkeit und bereiten uns gezielt auf die Eigenständigkeit vor. Sie deckt alle Geschäftsbereiche und Zentralfunktionen ab um Kontinuität zu gewährleisten und gleichzeitig die strategische Entscheidungsfindung zu stärken“, sagt Philip Nelles.
In der erweiterten Geschäftsführung sind erstmals die Bereiche Einkauf und IT in der erweiterten Geschäftsführung vertreten. Dirk Pott (49), neu bei ContiTech, übernimmt die Leitung Einkauf. Laura Domchick (64) verantwortet weiterhin den Bereich IT und berichtet an Matthias Reinsberg. Sie ergänzen die bereits vertretenen Zentralfunktionen Integrity & Law unter Führung von Michael Neuheisel (53), Human Relations & Communications, geleitet von Diana Hoppe (55), sowie Operations, Technology & QtC (Quality & technical Compliance) unter Leitung von Claus-Peter Spille (57). Die Zentralabteilungen Finanzen und Controlling werden durch Matthias Reinsberg vertreten.
Personelle Veränderungen gibt es außerdem auf Führungsebene in unterschiedlichen ContiTech-Geschäftsfeldern. Im Bereich Industrial Solutions EMEA hat Manja Greimeier (48) die Nachfolge von Song Qi angetreten und verantwortet das Industriegeschäft in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika. Im Bereich Oberflächenmaterialien hat Klaus Kreipe (50) die Leitung von Wolfgang Thomale übernommen. Für den Bereich Industrial Solutions APAC kommuniziert der Konzern folgende Personalie: Rohit Markan (49) tritt im Dezember die Nachfolge von Hannes Friederichsen an und leitet dann das Industriegeschäft in der Region Asia-Pacific. Andreas Gerstenberger (61) wird weiterhin den Geschäftsbereich Industrial Solutions Americas leiten. Das Geschäftsfeld OESL unter der Leitung von Dr. Dirk Leiß (62), in dem ContiTech sein Geschäft mit Schlauchleitungen und Lagerelementen für Verbrenner- und Elektrofahrzeuge gebündelt hat, wird an die Industrieholding Regent verkauft.