Ungeachtet der bereits sportlichen Ausrichtung der GT-Version des Kia Proceed haben die Experten von Koch Racing diverse Anpassungen an dem Fahrzeug vorgenommen. Neben einem Giacuzzo-Bodykit – bestehend aus einer Frontspoilerlippe, Seitenschwellern, einem Heckdiffusor und einem Dachspoiler – stand vor allem das „Schuhwerk” des Kia-Modells im Fokus der Arbeit. Der Proceed erhielt in diesem Zuge einen Satz Dragoon-Felgen aus Barracudas Ultralight Series, die sich durch ihr asymmetrisches Design sowie ihr geringes Gewicht auszeichnen sollen. Die Räder messen rundum 8,5x19 Zoll bei einer entsprechenden Bereifung in 225/35 R19. Montiert im Finish „glanzschwarz” stehen auch die Farboptionen „bronze” und „silber” zur Wahl, wobei Herstellerangaben zufolge ferner eine Trimline in Wunsch-Farbton nach RAL im Undercut der Felge erhältlich ist. Dank der verbauten Eibach-Federn liegt die Karosserie zudem um 35 Millimeter tiefer.
cardiologie stylt Ford Mustang GT
Tiefergelegt hat das Team von cardiologie Tuning – dank des Einbaus eines Fahrwerks aus dem Hause KW – wiederum einen Ford Mustang GT. Dieser erhielt gleichfalls neue Barracuda-Felgen, allerdings kommt an dem US-Muscle Cars das ebenso der Ultralight Series entstammende Modell Project 2.0 zum Einsatz. Die im Flow-Forged-Verfahren gefertigten Felgen sind im Finish „black brushed” gehalten. Bei Radgrößen von 9x21 Zoll an der Vorder- und 10,5x21 Zoll an der Hinterachse weist die Bereifung die Maße 255/30 R21 und 285/30 R21 auf. Darüber hinaus wurden die Bremssättel des Coupés der sechsten Generation LAE als Eyecatcher nachträglich in Rot lackiert. Weitere optische Highlights sind eine Vollfolierung in mattem Grau, die Heckblende zwischen den Rückleuchten sowie ein modifizierter Diffusor und ein Spoiler aus dem JMS Fahrzeugteile-Programm.