Zum 1. Juli 2026 übernahm die Automobilhandelsgruppe bereits das Freiburger Autohaus Gehlert mitsamt der 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nun will die Graf-Hardenberg-Gruppe ihre regionale Präsenz in Südwestdeutschland mit der Übernahme des Autohauses Ladurner weiter stärken. Autohaus Ladurner, gegründet 1969, wird Presseinformationen zufolge organisatorisch in die Region Süd der Graf-Hardenberg-Betriebe integriert. Die Geschäftsführung wird Unternehmensangaben zufolge künftig bei Christian Ladurner und Sebastian Sauerbrunn (Graf Hardenberg) liegen. „Mit der Übernahme des Autohauses Ladurner gewinnen wir einen etablierten Standort mit ausgeprägter Kundenorientierung und starker regionaler Verwurzelung. Gemeinsam werden wir die Stärken beider Unternehmen bündeln, um unseren Kundinnen und Kunden auch künftig ein erstklassiges Mobilitätserlebnis zu bieten“, erklärt Volker Brecht, Vorstand der Graf-Hardenberg-Gruppe.
Graf Hardenberg ist eine deutsche Automobilhandelsgruppe. Nach eigenen Angaben beschäftigt sie rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 38 Betrieben an 18 Standorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Derzeit ist sie mit 16 Marken vertreten, darunter Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Škoda, Seat, Cupra, Porsche, Ford, MG Motor, Harley-Davidson, Vespa, Piaggio, Aprilia und Moto Guzzi. Mit der Übernahme von S&K Automobile in Landau Anfang 2024 erweiterte die Gruppe ihr Markenportfolio um Pkw von Hyundai. Zudem fungiert die Graf-Hardenberg-Gruppe seit Mai 2024 als Vertriebs- und Servicepartner der südkoreanischen Automarke Genesis.