Freier Teilemarkt verzeichnet Wachstum

GVA-Mitgliedsbetriebe starten mit Zuversicht in das Jahr 2026

Hofft trotz gesamtwirtschaftlich unsicherer Lage das Beste für den Teilehandel: GVA-Präsident Thomas Vollmar.   Foto: GVA

“Die deutsche Wirtschaft hat im Jahr 2025 ganz knapp mit 0,2 Prozent Wachstum die Rezession verlassen. Das ist besser als Nichts, aber bei Weitem noch nicht gut. So wundert es nicht, dass ein Drittel der GVA-Mitglieder das gesamtwirtschaftliche Klima Deutschlands 2025 ‘schlecht‘ bewerten. Über 60 Prozent bewerten die Situation ‘mittel’ und nur ein sehr geringer Teil ‘gut’. Die Prognose für das Jahr 2026 sieht nur leicht besser aus – aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Durch eine bisher ausbleibende wirtschaftspolitische Wende im Inland und volatilen außenpolitischen Gegebenheiten, wie Zolldrohungen und dem Abschluss oder Scheitern weiterer Abkommen, bleibt die gesamtwirtschaftliche Lage unsicher – wir hoffen das Beste”, teilt GVA-Präsident Thomas Vollmar mit. 

Die Besitzumschreibungen haben sich mit über sieben Millionen Kraftfahrzeugen (Pkw und Nfz) nach GVA-Sicht auf einem guten Niveau eingependelt. Die Werkstattauslastung lag laut dem Verband bei etwa 90 Prozent. Die GVA-Mitglieder gehen laut Thomas Vollmar grundsätzlich zuversichtlich ins Jahr 2026. 83 Prozent der Betriebe rechnen offenbar mit steigenden Umsätzen.

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