Mit dem Ausbau des Zentrallagers möchte LKQ DACH den Unternehmensbereich, zu dem LKQ Stahlgruber und LKQ PV Automotive gehören, in Bayern dauerhaft stärken: Das neue, fünfspurige Shuttle-System arbeitet mit moderner Robotertechnologie, die Waren auf mehreren Ebenen automatisiert, schnell und präzise bewegt. Die Erweiterung schafft Platz für rund 200.000 zusätzliche Lagerplätze. Insgesamt erstreckt sich das CDC Sulzbach-Rosenberg über rund 120.000 Quadratmeter und umfasst etwa 200.000 Artikel aus den Bereichen Kfz-Ersatzteile, Zubehör, Werkstattausrüstung und Werkzeuge. Damit zählt es zu den leistungsfähigsten Verteilzentren der Branche in Europa – und zu den bedeutendsten Arbeitgebern der Region.
„Mit der Investition in das CDC Sulzbach-Rosenberg haben wir ein klares Zeichen für die Zukunftsfähigkeit des Standorts gesetzt und unsere Infrastruktur langfristig ausgebaut und gestärkt. Als einer der führenden Großhändler für Kfz-Teile sehen wir uns nicht nur als verlässlicher Partner unserer Kunden, sondern auch als wichtiger Arbeitgeber mit Verantwortung für die Region“, erklärt Michael Schuster, CEO von LKQ DACH. Auch international sehen die Verantwortlichen die Infrastruktur des Unternehmens mit dem Ausbau verbessert, da die Märkte in Österreich und der Schweiz nun noch besser eingebunden werden könnten. „Der Ausbau der Lagerinfrastruktur optimiert die Leistungsfähigkeit und Servicequalität für unsere Kunden in der gesamten DACH-Region“, betont auch Friedhelm Glormann, COO LKQ DACH. „Mit dem höheren Automatisierungsgrad sind wir auch für die Zukunft wettbewerbsfähig aufgestellt.“
Neben dem neuen Shuttlelagersystem in Sulzbach-Rosenberg hatte LKQ DACH zuletzt ein weiteres Großprojekt umgesetzt: Am Standort Bielefeld wurde im vergangenen Jahr das Logistiknetzwerk durch ein neues CDC mit modernem AutoStore-Konzept erweitert.