Als Nachfolger des langjährigen Präsidenten Erhard Luginbühl steuert Markus Brunner künftig die Aktivitäten des SAA, der sich von ihm „neue Impulse für seine weitere Entwicklung” erhofft. In einer Mitteilung würdigt der SAA Brunner als „eine in der Branche breit vernetzte und erfahrene Persönlichkeit”, während seinem Vorgänger ausdrücklich für den „erfolgreichen Einsatz zugunsten des Verbands und der Branche” gedankt wird. Markus Brunner engagiert sich bereits seit rund 20 Jahren im Präsidium des SAA und leitete zuletzt die Fachgruppe Zubehör und Tuning. Während dieser Zeit arbeitete er als Country Manager der Schweizer Niederlassung von Apollo Tyres, nachdem er zuvor unter anderem auch in Diensten von Euromaster stand. Im Frühjahr 2025 wechselte Brunner zur Alcar Erny AG Schweiz und übernahm dort den Posten des Geschäftsführers. „Ich danke den Mitgliedern des SAA herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich darauf, die Zukunft des Verbands gemeinsam mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle aktiv zu gestalten und mich weiterhin mit Nachdruck für die Anliegen des Schweizer Automotive Aftermarkets einzusetzen“, äußert sich Markus Brunner zu seiner Wahl.
Swiss Automotive Aftermarket (SAA) ist die Interessenvertretung der Schweizer Kfz-Zulieferer- und Werkstattausrüsterbranche. Der 1952 gegründete Verband ist in Zürich ansässig und zählt aktuell rund 65 Mitgliedsunternehmen. Neben Markus Brunner gehören Vizepräsident Giorgio Feitknecht (ESA), Stephan Marty (Hirschi AG), Mark Porter (H.P. Hafner AG), Silvan Lämmle (Laemmle Chemicals AG), Stefan Thönen (Derendinger AG) und Marcel Stocker (hostettler autotechnik ag) dem Präsidium an. Zudem fungiert Diego de Pedrini als SAA-Geschäftsführer.