„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eine Oberflächentechnologieplattform zu entwickeln, die über herkömmliche Ansätze zum Felgenschutz hinausgeht. Anstatt uns ausschließlich auf Korrosion und Verschleiß zu konzentrieren, haben wir untersucht, wie die Oberflächenleistung dazu beitragen kann, die Anhaftung von wasser- und ölbasierten Verunreinigungen zu verringern, denen Flotten im täglichen Betrieb ausgesetzt sind. Das Ergebnis ist eine firmeneigene, aus mehreren Elementen bestehende Keramiklösung, die heute außergewöhnlichen Schutz und ein dauerhaft ansprechendes Erscheinungsbild bietet und gleichzeitig die Grundlage für weitere Innovationen bildet“, wirbt Zeferino Neto, Chief Technical Officer von Maxion Wheels. Im Gegensatz zu herkömmlichen Beschichtungen gehe Maxion C-Guard eine dauerhafte molekulare Verbindung mit der Felgenoberfläche ein und biete so eine Beständigkeit gegen Korrosion, Chemikalien und physikalischen Verschleiß.
Maxion Wheels setzt auf eine aus mehreren Elementen bestehende Keramikformulierung. Silizium, Zirkonium, Aluminium, Zink und Titan wurden laut Unternehmensangaben jeweils gezielt aufgrund ihrer besonderen funktionellen Eigenschaften ausgewählt, die sie der Oberflächenbehandlung verleihen. Der Hersteller verspricht ein ausgewogenes Leistungsprofil, das die mechanische Festigkeit, die chemische Beständigkeit, die UV-Stabilität und die Langzeitbeständigkeit effektiver verbessert als herkömmliche Ansätze mit nur einem Element. „Maxion C-Guard spiegelt unseren Fokus auf zielgerichtete Innovation wider: Wir hören genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden und setzen diese in Lösungen um, die messbaren Mehrwert schaffen“, sagt Mark Gerardts, Chief Executive Officer von Maxion Wheels. Das erste Sortiment an geschmiedeten Aluminiumfelgen, das im mit der Inci Holding errichteten Werk in der Türkei hergestellt wird, umfasst vier Felgengrößen: 22,5x9,00, 22,5x11,75 ET0, 22,5x11,75 ET120 und 22,5x8,25. Maxion Wheels produziert in 14 Ländern eigenen Angaben zufolge jährlich rund 50 Millionen Räder.