Laut Angaben der Top Service Team schafft die Vereinbarung den Rahmen, die gemeinsame Marktbearbeitung künftig noch gezielter weiterzuentwickeln. Ziel sei es, die aktive Vermarktung zu stärken, die Verfügbarkeit weiter zu unterstützen und die Marktpräsenz von Maxxis über die verschiedenen Produktbereiche hinweg nachhaltig auszubauen. Die größte Relevanz und höchste Markenbekanntheit hat Maxxis hierzulande im Fahrrad- und Mountainbike-Segment. Im Pkw-Segment ist die Markenwiedererkennung nur sehr gering ausgeprägt. Für Handelspartner und Kunden soll die Kooperation laut den Verantwortlichen vor allem eines leisten: Prozesse vereinfachen, den Zugang zur Marke stärken und die Präsenz am Point of Sale fördern.
Suraj Batija, Geschäftsführer der Team-Gruppe, und Maxxis-Vertriebler Roman Gaebel erkennen in der Vereinbarung einen wichtigen Schritt, um die Zusammenarbeit gezielt in die nächsten Schritte zu überführen. EIn wesentlicher Faktor zur Stärkung der Markenreputation sind solide Ergebnisse in Reifentests. Diese kann Maxxis in der Breite nicht vorweisen. Nässeschwächen offenbart das Profil Maxxis HP6 Premitra 6 beispielsweise im aktuellen Sommerreifentest der AutoZeitung. Im ADAC-Sommerreifentest fällt der Maxxis-Reifen durch eine prognostizierte Laufleistung auf, die einen deutlichen Abstand zu Premiumherstellern verdeutlicht. Im AutoBild-Winterreifentest 2025 erhält das Profil Maxxis Premitra Snow ein bedenkliches Nassbrems-Resultat.