„Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dekra weiter auszubauen und dabei das Schiedsrichterwesen weiterhin in den Mittelpunkt zu stellen. Gut ausgebildete Unparteiische sind unverzichtbar für professionelle Wettbewerbe und die nachhaltige Entwicklung der Volleyball Bundesliga. Gemeinsam mit Dekra möchten wir die Sichtbarkeit von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern erhöhen und neue Impulse für die Gewinnung und Qualifizierung von Unparteiischen setzen“, sagt Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga (VBL) zur Verlängerung der Partnerschaft. In den kommenden beiden Spielzeiten tragen die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in der 1. und 2. Bundesliga Frauen sowie im DVV-Pokal und im Supercup weiterhin das Dekra-Logo auf ihrer Kleidung. „Mit den Unparteiischen verbinden uns als unabhängige Expertenorganisation zentrale Werte wie Neutralität, Sachverstand und Fair-Play“, führt Guido Kutschera, als Executive Vice President der Dekra Gruppe verantwortlich für das Geschäft in Deutschland, der Schweiz und Österreich, aus.
Wichtigster Baustein der intensivierten Kooperation ist jedoch der Erwerb der Namensrechte der 1. Bundesliga durch Dekra. Bis mindestens 2028 wird diese offiziell als „Dekra 1. Volleyball Bundesliga Frauen“ an den Start gehen. „Dass wir erstmals einen Namenspartner für die 1. Bundesliga Frauen gewinnen konnten, unterstreicht die wirtschaftliche und mediale Entwicklung der Liga. Der Ausbau der Partnerschaft mit Dekra ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, den Frauenvolleyball noch sichtbarer zu machen“, freut sich Kim Oszvald-Renkema. Sichtbarkeit und bundesweite Präsenz sind dabei auch für Dekra zentrale Themen, wie Deutschland-Chef Kutschera erläutert: „Die Erfahrungen der vergangenen vier Jahre Zusammenarbeit sind rundum positiv. Die Liga wächst – mit Blick auf den Zuschauerzuspruch, aber auch mit Blick auf die Anzahl der Teams und der Standorte. Somit wird die Plattform für die Sichtbarkeit unserer Marke immer wertvoller und passt optimal zu unserer bundesweiten Flächendeckung. Mit dem Namens-Sponsoring der Dekra 1. Liga werden wir im Bewusstsein der Fans noch enger an die VBL rücken, und darüber freuen wir uns sehr.“ Mit diesem Schritt will sich das Unternehmen darüber hinaus weiterhin gezielt in Richtung weiblicher Fachkräfte orientieren.