„Unsere Aufgabe ist es, Lösungen zu schaffen, die im Betrieb wirklich funktionieren – einfach, effizient und praxisnah“, formulierte Team-Geschäftsführer Suraj Batija in Weimar die Erwartungen der Betriebe an die Zentrale. Genau deswegen drehte sich an Tag eins der Verkaufsleitertagung nach Aussage der Verantwortlichen alles um die „operative Realität” in den Betrieben. Deren Rückmeldung zur aktuellen Marktsituation diente als Gesprächsbasis, um sich gezielt über die Weiterentwicklung zentraler Leistungsbereiche von Produktlösungen über Services bis hin zu partnerschaftlichen Geschäftsmodellen auszutauschen. „Hier wurde deutlich, dass die Herausforderungen nicht nur im Markt selbst liegen, sondern vor allem in der konsequenten Umsetzung im Tagesgeschäft”, so das Fazit der Team-Verantwortlichen. Helfen soll dabei künftig die konsequente Digitalisierung von Prozessen, um mehr Transparenz zu schaffen und Abläufe zu vereinfachen.
Nach abendlichen Austauschmöglichkeiten abseits des Tagesgeschäfts bei einem Stadtrundgang rückte Tag zwei die strategische Weiterentwicklung der Kooperation in den Mittelpunkt. Im offenen Dialog zwischen den Verkaufsleitern wurden Erwartungen, Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen für 2026 benannt. Schwerpunktmäßig zielen diese auf die Bereiche Qualifizierung, Mitarbeiterentwicklung sowie den Ausbau gemeinsamer Geschäftsfelder. Weniger Komplexität, mehr Umsetzung und vor allem mehr Wirkung im täglichen Geschäft, lautet dafür die klare Devise. „Kooperation muss im Alltag funktionieren und für jeden einzelnen Betrieb einen Unterschied machen. Genau daran arbeiten wir“, gab Batija abschließend die Richtung vor.