„Mit dem neuen Reimers-Standort schaffen wir die Grundlage, interne Abläufe weiter zu professionalisieren, Kapazitäten effizient zu bündeln und die Zusammenarbeit zwischen unseren Betrieben in Norddeutschland noch effizienter zu gestalten“, umreißt der geschäftsführende Gesellschafter Heinrich Rosier die Zielsetzung des Projekts. Mit rund 600 Stellplätzen sowie einer großzügigen Werkstatt mit zwölf Hebebühnen bietet das Areal dafür nach Überzeugung der Rosier-Verantwortlichen ideale Voraussetzungen. Fahrzeuge werden dort künftig zentral angenommen, technisch vorbereitet, aufbereitet und anschließend bedarfsgerecht an die Reimers-Niederlassungen in Rellingen, Hamburg, Pinneberg, Schenefeld und Norderstedt verteilt. Die Übernahme der Autohof Reimers GmbH samt ihrer rund 320 Beschäftigten hatte die Rosier-Gruppe erst zu Beginn dieses Jahres bekanntgegeben.
Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist die Investition in den neuen Standort Teil der langfristigen Wachstumsstrategie. Zugleich ist die erste Service Factory innerhalb der Rosier-Gruppe Ausdruck eines zukunftsorientierten Organisationsmodells, wie Paul Rosier, COO und Direktor Organisation der Rosier-Gruppe, unterstreicht: „Mit der neuen Service Factory haben wir eine zentrale Plattform, mit der wir unsere internen Prozesse effizient bündeln und konsequent weiterentwickeln können. Damit erhöhen wir nicht nur unsere Leistungsfähigkeit, sondern schaffen gleichzeitig die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in der Metropolregion Hamburg.“ „Der Betrieb der neuen Service Factory wird zu einer spürbaren Entlastung unserer bestehenden Standorte führen, indem wir dort mehr Werkstattkapazitäten und Parkflächen für unsere Kunden schaffen. Diese profitieren dadurch künftig von schnelleren Abläufen, einer gesteigerten Prozessqualität und einem noch leistungsfähigeren Serviceangebot“, ergänzt Manuel Voß, Niederlassungsleiter der Reimers-Betriebe in Norddeutschland.