Bereits im April 2026 hat Pyrum die Mahl- und Pelletieranlage mit einer Leistung von 750 kg/h in den regulären Produktionsbetrieb überführt. Im Zuge dessen führte das Unternehmen eine Kurzzeitfähigkeitsanalyse durch. Bei dieser konnte laut den Verantwortlichen nachgewiesen werden, dass konstante Prozessbedingungen und eine stabile sowie reproduzierbare Produktqualität des ThermoTireBlack sichergestellt sind. Auf dieser Grundlage hat Continental im Rahmen eines Audits die uneingeschränkte Lieferfreigabe aus der neuen Mahl- und Pelletieranlage erteilt. Nach der bereits im Jahr 2024 erfolgten Freigabe für die Schredderanlage sowie die neuen Thermolysereaktoren TAD2 und TAD3, verfügt Pyrum nun über die uneingeschränkte Lieferfreigabe für das gesamte Werk in Dillingen/Saar.
„Die uneingeschränkte Lieferfreigabe von Continental für unsere neue Mahl- und Pelletieranlage ist ein wichtiger Meilenstein für Pyrum. Sie bestätigt nicht nur die konstant hohe Qualität unseres ThermoTireBlack, sondern auch die industrielle Reife unserer gesamten Produktionskette. Wir sind stolz darauf, die hohen Anforderungen der Automobilindustrie zu erfüllen und unsere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Continental weiter auszubauen. Mit der Freigabe aus der neuen Anlage schaffen wir die Grundlage für weiteres Wachstum und eine deutliche Umsatzsteigerung im laufenden Jahr“, so Pyrum-CEO Pascal Klein. Durch weitere Nachbesserungsmaßnahmen soll nach einem Umbau der Mahl- und Pelletieranlage im dritten Quartal 2026 die angestrebte Maximalausbringungsmenge an TTB erreicht werden. Der Recycling-Spezialist vermarktet sein recovered Carbon Black (rCB) erst seit einigen Monaten unter der BezeichnungThermoTireBlack. Dadurch will das Unternehmen unter anderem die spezifischen Produkteigenschaften stärker herausstellen.
Hört unsere Podcast-Episode mit Pyrum-CEO Pascal Klein: