Die neue Marke ersetzt die bisher verstreuten Angebote aus der Kreislaufwirtschaft durch eine neue, strukturierte Produktwelt. Mit der Wiederverwendung von Materialien, Teilen und Batterien will der französische Automobilhersteller Rohstoffe einsparen und die Lebensdauer der Fahrzeuge zu einem günstigen Preis verlängern. Im Mittelpunkt stehen dabei laut Presseinformationen wiederaufbereitete Originalteile sowie geprüfte und zertifizierte Komponenten für Elektrofahrzeuge. Für viele elektronische Fahrzeugkomponenten sollen auch Reparaturen anstelle eines Austauschs möglich sein.
Auch bei Betriebsstoffen will Renault auf Nachhaltigkeit setzen. Motoröle aus wiederaufbereiteten Basisölen sollen volle Herstellerqualität liefern, bei gleichzeitig geringerem Emissionsfußabdruck. „Mit renative machen wir nachhaltige Mobilität für unsere Kundinnen und Kunden konkret erlebbar: verständlich, wirtschaftlich und ohne Abstriche bei Qualität oder Sicherheit. Weniger zahlen und zugleich Ressourcen schonen; genau diesen Anspruch lösen wir mit renative unter einem klaren Markendach ein“, so Oliver Schieritz, Direktor Kundenservice und Aftersales der Renault Group Deutschland. Im Laufe des Jahres soll renative schrittweise im deutschen Servicenetz ausgerollt werden.