Mit elf Standorten und den Marken BMW, Mini, BMW Motorrad, BMW Classic und Hyundai war die Schubert Motors Unternehmensgruppe bislang in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vertreten. Durch die Integration des Autohaus Fritze gehören künftig zwei weitere Niederlassungen in Sachsen-Anhalt (Naumburg und Sangerhausen) sowie ein Betrieb in Thüringen (Nordhausen) zum Firmenverbund. „Die Aufnahme des Autohauses Fritze ist eine strategische Entscheidung mit Blick auf langfristige Stabilität, strukturelles Wachstum und eine klare regionale Ausrichtung. Wir entwickeln unsere Organisation konsequent weiter und stärken dabei sowohl unsere Marktposition als auch unsere internen Strukturen“, erklärt Torsten Schubert, Geschäftsführer der Schubert Motors Unternehmensgruppe. „Unser Ziel ist es, Mobilität ganzheitlich, wirtschaftlich sinnvoll und regional verankert zu organisieren. Die Integration von Autohaus Fritze ist ein weiterer Baustein auf diesem Weg“, fügt sein Amtskollege Peter Dräger hinzu.
Während beide Unternehmen Kompetenzen rund um BMW und Mini aufweisen, bringt das Autohaus Fritze zusätzlich die Marken MG, Kawasaki und Brenda mit in die Schubert Motors Unternehmensgruppe ein. Die Autohaus Fritze GmbH & Co KG wird dabei als alleinstehende Gesellschaft in die Struktur von Schubert Motors eingebunden. Gleichzeitig steigt die Gesamtmitarbeiterzahl auf rund 480 Beschäftigte. Michael Fritze, Geschäftsführer des Autohauses Fritze, ist überzeugt: „Beide Häuser verfolgen vergleichbare unternehmerische Ansätze – insbesondere in der Führung, im Qualitätsverständnis und im Umgang mit Mitarbeitenden. Der Schritt in die Schubert Motors Unternehmensgruppe eröffnet neue Entwicklungsperspektiven, ohne die regionale Identität unserer Standorte aufzugeben und erhöht langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit.” Das Autohaus Fritze wurde 1990 gegründet und beschäftigt als familiengeführtes Unternehmen rund 60 Mitarbeitende. Erst kürzlich wurde das Autohaus als „Arbeitgeber der Zukunft“ geehrt, im Februar erfolgt zudem die Auszeichnung als „Top – Ausbildungsbetrieb” seitens der Handwerksammer Halle.