Mit den E-Autos der Marke Xpeng erweitert die Feser-Graf Gruppe, zu deren Portfolio zahlreiche Marken des Volkswagen-Konzerns gehören, ihr Portfolio um eine weitere Marke aus Fernost. „Xpeng steht für intelligente Technologie und moderne Elektromobilität – genau diese Innovationskraft möchten wir unseren Kundinnen und Kunden in der Region bieten“, so Markus Kugler, Geschäftsführer der Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH. „Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für Xpeng in Europa. Mit der Feser-Graf Gruppe haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, der unsere Vision von intelligenter, vernetzter und nachhaltiger Mobilität teilt und regional erfolgreich umsetzen wird“, sagt Markus Schrick, Geschäftsführer der Xpeng Vertriebsregion Zentraleuropa. „Das Feser-Graf-Team signalisiert uns schon jetzt seine große Begeisterung für unsere Modelle. Wir sind uns sicher, dass sich diese Begeisterung auch im täglichen Kontakt mit den Kunden fortsetzen wird“, ergänzt Kai Qian, Country Manager Deutschland bei Xpeng.
Die noch recht junge E-Auto-Marke Xpeng wurde 2014 von ehemaligen Führungskräften der Guangzhou Automobile Group in China gegründet. Ende 2020 brachte das Unternehmen seine vollelektrischen Pkw nach Norwegen, der Deutschlandvertrieb startete im September 2024. Seitdem baute das Unternehmen sein Vertriebsnetz hierzulande kontinuierlich aus. Unter anderem führte 2025 die Autohausgruppe Schade die E-Autos in ihren Filialen in Bad Hersfeld und Schwabhausen ein. Im Norden Deutschlands erweiterte die Hackerott Autohaus Gruppe ihr Portfolio durch die E-Autos von Xpeng. Das Netz soll bis Ende des Jahres 2026 weiter wachsen. „Wir sind überzeugt vom Vertragshändler-System – und der Erfolg gibt uns recht“, sagt Markus Schrick. „Elektroauto-affine Händler mit jahrzehntelanger Markterfahrung sind die besten Verkäufer und Servicepartner, und sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg unserer Marke in Deutschland. Die Aussichten für das laufende Jahr sind bestens: Neue Modelle – allein in 2026 stehen fünf Marktpremieren hierzulande auf dem Programm – und ein weiterer Ausbau des Händlernetzes auf 110 Standorte bilden eine gute Basis für Wachstum.“ Laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2.991 Einheiten der Modelle Xpeng G6, Xpeng G9 und Xpeng P7 zugelassen.
Eine europäische Ersatzteillogistik inklusive eines eigenen Lagers für Deutschland sowie ein intelligentes Service-Management-System mit Ferndiagnose und zum Teil Remote-Lösungen sollen zudem einen umfassenden Service für Kundinnen und Kunden sicherstellen. „Neben hoher Qualität im Handel ist auch eine gut funktionierende Ersatzteilversorgung eine wichtige Voraussetzung für hohe Kundenzufriedenheit und unseren Markterfolg“, so Markus Schrick.