Ola Källenius wurde im Dezember 2024 als Nachfolger des damaligen Renault-CEO Luca de Meo an die Spitze der European Automobile Manufacturers’ Association gewählt. Für das Jahr 2026 wurde er nun in dieser Rolle bestätigt und führt den nach dem Stellantis-Beitritt zu Beginn des vergangenen Jahres inzwischen 16 Pkw-, Transporter-, Lkw- und Bushersteller zählenden Verband ein weiteres Jahr. In seiner zweiten Amtszeit will Källenius inhaltlich an die nun zu Ende gehende Amtsperiode anknüpfen. „Wir sind der festen Überzeugung, dass die Dekarbonisierungsziele nur in Verbindung mit einer starken Agenda für globale Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Wertschöpfungskette erreicht werden können. Dies hat unsere Arbeit im Jahr 2025 bestimmt und wird dies auch im Jahr 2026 tun“, so der alte und neue ACEA-Präsident. Zugleich machte Källenius deutlich, dass er und die übrigen Verbandsmitglieder dabei weiter konkrete Impulse und Weichenstellungen seitens der Politik erwarten: „Flexibilität, technologische Offenheit und gezielte Maßnahmen für Pkw, Transporter, Lkw und Busse sind nach wie vor unerlässlich, um die grüne Transformation und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas wieder auf Kurs zu bringen. Wir haben hohe Erwartungen, da viel auf dem Spiel steht.“