Nach Angaben von Sven Brust nutzen mittlerweile über 250 Werkstätten den Radfex. Rückmeldungen der Anwender führten zur Weiterentwicklung der neuen Version 6, die spezifische Kundenbedürfnisse bedienen soll. Fünf technische Anpassungen sollen Anwendern mehr Flexibilität und Komfort beim Radwechsel bieten. Der neue Radfex ist nun 5 cm kürzer, was ihn handlicher und platzsparender macht. "Durch die kompakte Bauweise kann der Radlift bei angehobenem Fahrzeug problemlos unter die Fahrzeugfront geschoben werden, ohne dass der Kopf des Radfex mit dem Fahrzeug in Berührung kommt und Kratzer verursachen könnte. Zudem lässt sich der Radheber nun mühelos in gängigen Transportern wie dem VW T6.1 verstauen und transportieren", wirbt Brust.
Auch die Ablageschale für Radbolzen wurde auf Kundenwunsch hin vergrößert und bietet nun Raum für zwei Sätze Radbolzen – ohne die Gesamthöhe des Radhebers zu erhöhen. Die zusätzliche durchgehende Lochreihe zur Fixierung der Tragarme bietet zudem vielseitige Positionierungsmöglichkeiten. So könne das Rad entweder sicher auf einem gestapelten Radsatz abgelegt oder direkt von diesem auf den Radfex Tragarm aufgenommen werden. Im Lieferumfang inbegriffen ist eine Radschraubennuss aus Plastik in den Größen 17 und 19 mm. Diese Erweiterung soll die Arbeit mit dem Schlagschrauber erleichtern, da der Steckschlüssel auf dem Schlagschrauber verbleiben kann. Dadurch können Radbolzen und -muttern angedreht werden, ohne die Werkzeuge wechseln zu müssen.