Über 130.000 Menschen besuchten laut Veranstalter die 33. Imot auf dem Messegelände in München-Riem. Die Zahl summiert sich allerdings aus der Imot und der erneut parallel laufenden Freizeitmesse f.re.e und den Münchner Autotagen. „Unsere Messe war die perfekte Mischung aus Produktpräsentation, Show und Austausch. Unsere neue Action-Halle war dabei ein echtes Pfund. Diese dritte Halle bot spektakuläre Unterhaltung, atemberaubende Stunts, Nervenkitzel und echtes Live-Feeling. Die Zuschauer haben das neue Angebot begeistert angenommen. Dass die beiden anderen Messehallen mit einem kompletten Überblick über die wichtigen Motorradmarken und alles interessante Zubehör aufwarten konnte, hat unseren erfolgreichen Auftritt 2026 komplettiert“, bilanziert Imot-Chefin Petra Zahradka.
Die Markenvielfalt sahen die Imot-Verantwortlichen auch in der 2026er-Ausgabe der Motorradmesse gegeben. Unter anderem zeigten Aprilia, Benda, BMW, Ducati, Honda, Kawasaki, Suzuki, Triumph, Moto Guzzi, Royal Enfield, Yamaha und Vespa ihre Modelle. Auch eine Auswahl an Reiseanbieterm sowie Zubehör- und Bekleidungsanbietern buchten kleine Messepräsenzen. Lutz Reichenbach, Produktmanager BMW Motorrad, zeigt sich zufrieden: „Für BMW ist die Imot natürlich das Heimspiel. Hier direkt in München, wo das Herz von BMW Motorrad schlägt, freuen wir uns jedes Mal, wenn wir so viele Menschen begeistern können. Es ist der richtige Termin, die richtige Messe und wir waren dabei." Simona Kubainski, District Managerin Kawaski Deutschland, erteilt bereits eine Zusage für die nächste Imot: „Für uns ist es immer wichtig, dass wir jedes Jahr auf der Imot unsere Modellpallette präsentieren dürfen und deswegen freuen wir uns auch jetzt schon auf 2027.“ Auch Suzuki will 2027 laut Pamela Beckmann (Head of Marketing) zurückkehren. Die Imot fand in diesem Jahr erstmals in drei Messehallen statt.