Audi-Zentrum Nürnberg–Feser

Neues Retailkonzept legt Fokus auf Nachhaltigkeit, Design und Digitalisierung

Audi Progressive Retail_Feser_Graf(v.l.n.r.) Gerd Hartmann, Marcus König (Oberbürgermeister Nürnberg), Markus Kugler (Geschäftsführer, Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH), Yves Becker-Fahr (Leiter Vertrieb Deutschland, Audi AG) und Marvin Fleischmann (Funkhaus Nürnberg).  Foto: Feser-Graf-Gruppe

Über einen Zeitraum von vier Monaten wurde das Audi-Zentrum Nürnberg–Feser neu gestaltet. Unter dem offiziellen Namen "Audi Progressive Retail" wird der Kundschaft laut den Verantwortlichen nun ein neues Erlebniskonzept rund um Produkt und Marke geboten. Der Fokus des neuen Retailkonzepts liegt auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Design und Digitalisierung. Für die Ausstattung hat Audi verschiedene Elemente definiert – unter anderem eine Bühne für die Fahrzeugpräsentation und eine Lounge für Beratungsgespräche. Darüber hinaus sollen die Gäste an digitalen Touchpoints erfahren, welche Angebote das Ökosystem von Audi über das Fahrerlebnis hinaus bereithält und welche Technologien Audi vom Wettbewerb differenzieren.

Zusätzlich zum neuen Showroom Konzept entstand im ersten Stockwerk in Partnerschaft mit “Raumkultur by Hartmann” ein modernes Küchenstudio. Zum Pilotprojekt äußert sich Markus Kugler, Geschäftsführer, Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH: „Mit dieser deutschlandweit einzigartigen Kooperation verbinden wir Mobiles mit Immobilem und stärken den stationären Handel.“ Als Ehrengäste gratulierten zur Neueröffnung Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König und Yves Becker-Fahr, Leiter Vertrieb Deutschland, Audi AG. König und Becker-Fahr würdigten die Investitionen auch als Maßnahme zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Nürnberg.

Oberbürgermeister Marcus König
Als Ehrengast gratulierte zur Neueröffnung Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König. Foto: Feser-Graf-Gruppe

Die Feser-Graf-Gruppe gehört mit über 2.900 Mitarbeitenden in über 70 Betrieben zu den führenden Automobilhandelsgruppen Deutschlands und den größten Ausbildungsbetrieben der Region. Eigenen Angaben zufolge verkauft die Unternehmensgruppe rund 90.000 Fahrzeuge der Marken Audi, Lamborghini, Seat, Cupra, Škoda, Volkswagen, Bentley, McLaren, Jaguar, Land Rover, Renault, Dacia, Kia, Genesis, Hyundai, MG sowie der Motorradmarken Ducati und Triumph pro Jahr.

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