Wie der E-Commerce-Akteur aus Kaiserslautern mitteilt, steht die eigene B2B-Marktplatz-Lösung im Zentrum des Messeauftritts. Diese habe sich inzwischen zu einer umfassenden Beschaffungsplattform für den Automotive Aftermarket entwickelt, heißt es seitens Alzura mit Verweis auf mehr als 29 Millionen unterschiedliche Produkte, die über die Plattform zu beziehen sind. In Frankfurt zeigt das Unternehmen zwei zusätzliche Funktionen, die den Beschaffungsprozess weiter vereinfachen sollen: Neben einer VIN-basierten Abfrage für die exakte Identifikation des passenden Ersatzteils gehört dazu auch eine neue Integrationslösung. Ein Connector erlaubt es Werkstätten, ihre bestehenden Lieferanten künftig direkt in den Alzura B2B-Marktplatz einzubinden.
Darüber hinaus rückt das Unternehmen auch seine eBusiness Software Suite in den Fokus der Automechanika-Kommunikation. In Halle 9 an Stand A74 demonstrieren die Alzura-Experten, wie die einzelnen Module der Lösung im Zusammenspiel funktionieren. „Besucher erleben dort, wie Webshop, ERP, Terminmanager, DMS und Marktplatz-Anbindung nahtlos ineinandergreifen – von der ersten Kundenanfrage über die Terminvereinbarung bis zur Rechnungsstellung”, wird in einer Mitteilung erläutert. Mit dem neuen 3D-Konfigurator zeigt der E-Commerce-Spezialist schließlich noch einen Baustein, der den stationären Point of Sale um eine interaktive digitale Beratungslösung ergänzt. Zentral ist dabei die Funktion „Scan & Konfigurieren“, die Endkunden mittels eines QR-Codes ohne App-Download Zugriff auf das Tool erlauben soll.