Sieben-Millionen-Euro-Projekt

Müller-Gruppe baut neues BMW- und Mini-Autohaus in Trier

Autohaus Müller Trier BMW MiniIm Frühjahr 2025 will die Müller-Gruppe ihr neues BMW- und Mini-Autohaus eröffnen.  Foto: Müller-Gruppe

Das Neubauprojekt, das eine Umsetzung des neuesten BMW-Retail.Next-Konzepts vorsieht, lässt sich die Müller-Gruppe rund sieben Millionen Euro kosten. Auf einer Fläche von 770 Quadratmetern – 525 für die Marke BMW und 245 für die Marke Mini – soll eine breite Auswahl an Neufahrzeugen angeboten werden. Die Räumlichkeiten werden laut Unternehmensangaben zudem elf Hebebühnen, drei Direktannahmen sowie 17 Arbeitsplätze beherbergen. Auch eine Gebrauchtwagen-Ausstellung mit mehr als 100 Fahrzeugen ist an dem neuen Standort geplant. „Unsere 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bis zur Neueröffnung weiter im bisherigen Autohaus in der Niederkircher Straße arbeiten, freuen sich schon auf den Umzug in das top-moderne Autohaus“, sagt Joachim Müller, Geschäftsführer der Müller-Gruppe.

Wie es seitens des Unternehmens weiter heißt, werden bei dem Vorhaben diverse Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt. So werde etwa das Gebäude nach den Kriterien der „DGNB-Silber-Zertifizierung“ und dem QNG-Siegel für nachhaltiges Bauen geplant und realisiert. Final soll es den Anforderungen der BEG und der EE-Klasse für erneuerbare Energien entsprechen und 55 Prozent Wärme aus erneuerbaren Quellen beziehen. Dafür setzt die Müller-Gruppe unter anderem auf Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und die Begrünung der Dachfläche. Darüber hinaus wird auch ein eigener und öffentlich zugänglicher Ladepark für E-Fahrzeuge mit insgesamt acht Ladepunkten installiert. „Wir sind stolz darauf, nicht nur innovative Fahrzeuge anzubieten, sondern auch unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, kommentiert Andreas Müller, Geschäftsführer und BMW-Brandmanager in der Müller-Gruppe, die Maßnahmen.

Die Müller-Gruppe ist mit 17 Autohäusern an elf Standorten in Rheinland-Pfalz und im Saarland vertreten. Im Markenportfolio finden sich neben BMW und Mini auch Škoda, Mazda, Peugeot und Opel. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen knapp 350 Mitarbeitende.

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