1,695 Milliarden Euro Umsatz weist die Pirelli-Bilanz für die ersten drei Monate des Jahres aus. Das organische Plus in Höhe von 4,6 Prozent wurde durch negative Währungseffekte (-4,8 Prozent) aufgewogen, sodass unter dem Strich ein leichtes Minus von 0,2 Prozent steht. Mit 100,4 Millionen Euro erreichte auch der Nettogewinn des Konzerns nicht ganz das Vorjahresniveau (115 Millionen Euro). Jenseits dessen konnte Pirelli jedoch bei wesentlichen Finanzkennzahlen zulegen. Das bereinigte EBIT lag auch dank Effizienzsteigerungen und einem verbesserten Preis-Mix (+2,3 Prozent) bei 262,6 Millionen Euro (+5,8 Prozent). Zudem verbesserte sich der Netto-Cashflow vor Dividenden auf -673,4 Millionen Euro (Vorjahr -691,4 Millionen Euro). Entsprechend wurden die Anfang März kommunizierten Jahresziele seitens des Managements bestätigt. Wesentliche Bausteine des soliden Jahresstarts waren nach Aussage der Verantwortlichen weitere OE-Vereinbarungen mit Premium-Automobilherstellern sowie der Launch neuer Produkte wie dem Cinturato All Season SF3 oder dem Scorpion Trail III. (dw)