Forvia trennt sich von Business Group Interiors
Im Rahmen der Strategie „Ignite“ treibt der Zulieferer Forvia seine Fokussierung auf „margenstarke, technologiegetriebene Aktivitäten” voran. Nicht in diese Kategorie fällt ganz offenbar das Geschäft der Business Group Interiors: Der Konzern plant, den Bereich an Apollo Funds zu veräußern. Mit der Transaktion will Forvia seine Nettoverschuldung um mindestens eine Milliarde Euro reduzieren.
Caroline Sasia kommuniziert für Forvia
Der Zulieferer Forvia gibt eine Veränderung in seinem Kommunikations- und PR-Team bekannt: Caroline Sasia ersetzt Victoria Chanial als Senior Vice President Communications. In diesem Zuge bündelt der Konzern die Verantwortung für Nachhaltigkeit (CSR) bei Group Chief Strategy Officer Carla Gohin. Ziel ist eine engere Verzahnung von Innovation, Ingenieurwesen und Nachhaltigkeitszielen.
Elektronikgeschäft stabilisiert Umsatz von Forvia Hella
Laut vorläufigem Ergebnis blieb der Umsatz des Automobilzulieferers im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 größtenteils stabil. Während die Business Group Licht einen Umsatzrückgang verbuchte und das Ergebnis der Sparte Lifecycle Solutions weitestgehend unverändert blieb, profitierte Forvia Hella insbesondere vom globalen Elektronikgeschäft.
Sébastien Limousin steuert Sitz-Geschäft von Forvia
Eine abermalige Veränderung in seinem Führungskreis vermeldet der Zulieferer Forvia: Stéphane Noël, zuletzt in der Rolle des Executive Vice President des Geschäftsbereichs Seating aktiv, wird die Gruppe auf eigenen Wunsch verlassen. Der Konzern setzt mit Sébastien Limousin auf eine interne Nachfolge, muss in diesem Zuge jedoch Limousins Position in der Sparte Clean Mobility neu besetzen.
Yves Dumoulin mit neuer Aufgabe bei Forvia
Yves Dumoulin übernimmt innerhalb des Forvia-Konzerns eine neue Funktion. Der bisherige Senior Vice President der Geschäftseinheit Hydrogen Solutions wurde Mitte des Monats zum Executive Vice President von Faurecia Clarion Electronics ernannt. In diesem Amt folgt Dumoulin auf Jim Chang und tritt zugleich auch dem Executive Committee von Forvia bei.
Forvia Hella und ADI entwickeln iConF-Lösung für intelligente Stromverteilung
Der Lippstädter Automobilzulieferer Forvia Hella hat eine strategische Entwicklungspartnerschaft mit Analog Devices, Inc. (ADI) bekanntgegeben. Ziel der Zusammenarbeit soll die Weiterentwicklung der iConF-Technologie (intelligent Configurable Fuse) sein, die künftig in modernen Fahrzeugarchitekturen eine zentrale Rolle bei der Stromverteilung spielen soll.
Prof. Dr. Peter Laier wird Vorsitzender der Geschäftsführung von Forvia Hella
Prof. Dr. Peter Laier übernimmt im Februar den Vorsitz der Geschäftsführung bei Forvia Hella. Laier war zuletzt Vorstandsmitglied im kriselnden ZF-Konzern. Bis zum Amtsantritt von Prof. Dr. Peter Laier wird Bernard Schäferbarthold den Vorsitz der Geschäftsführung weiter bekleiden.
Forvia Hella stabilisiert Umsatz im dritten Quartal
Die Hella GmbH & Co. KGaA (Forvia Hella) konnte ihren Umsatz nach jüngst herausgegebenen Zahlen im dritten Quartal 2025 auf Vorjahresniveau halten. Demnach stieg der Konzernumsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres (1. Januar bis 30. September 2025) währungsbereinigt leicht um 0,4 Prozent auf 6,0 Milliarden Euro.
Forvia ernennt Vanessa Picron zum Chief Technology Officer
Als wichtigen strategischen Schritt bezeichnen die Forvia-Verantwortlichen die Neubesetzung der Position des Chief Technology Officers (CTO). Vanessa Picron, die in dieser Rolle auf Christophe Aufrère folgt, soll die Innovationsstrategie von Forvia weiterentwickeln und die Innovationskraft in allen Geschäftsbereichen fördern. Sie berichtet an Chief Strategy Officer Carla Gohin.
Raphaël Viard soll KI-Einsatz bei Forvia vorantreiben
Forvia hat Raphaël Viard als neuen Group Senior Vice President und Chief Digital Information Officer (CDIO) an Bord geholt. Viard wechselt von Bouygues Construction zum Zulieferer, wo er den kommissarischen CDIO Eric Godard ablöst. In seiner neuen Rolle soll Viard die digitale Transformation von Forvia vorantreiben und dabei einen besonderen Fokus auf Künstliche Intelligenz legen.
Pierre-André de Chalendar übernimmt Beochbachterfunktion im Forvia-Verwaltungsrat
Im Mai dieses Jahres hat die Forvia-Hauptversammlung die Einrichtung einer Beobachterrolle für den Verwaltungsrat beschlossen. Wie der Zulieferer nun mitteilt, wird die neue Rolle ab September von Pierre-André de Chalendar ausgefüllt. Der Manager bringt vielfältige Branchenerfahrung unter anderem aus seiner Zeit als CEO von Saint-Gobain mit.
Stellantis stellt Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie ein
Beim Automobilhersteller Stellantis rechnet man nicht mehr mit Entwicklungsperspektiven für den Wasserstoffmarkt. Die Konsequenz: Man beendet das Wasserstoff-Entwicklungsprogramm sowie die Serienproduktion der wasserstoffbetriebenen Pro-One-Transporter. Die Partner der Wasserstoff-Initiative Symbio, die 80 Prozent ihrer Kapazitäten diesem Bereich gewidmet hatte, sind not amused.
Olivier Lefebvre und Sébastien Limousin neu im Forvia-Vorstand
Der Zulieferer Forvia verstärkt sein Vorstandsteam mit Olivier Lefebvre und Sébastien Limousin. Während Lefebvre den COO-Posten übernommen hat, verantwortet Limousin künftig die Sparte Clean Mobility. Unternehmensangaben zufolge sind beide Ernennungen Teil der strategischen Bemühungen um mehr Agilität und Wettbewerbsfähigkeit in der Organisation.
Yves Andres verlässt Hella-Geschäftsführung
Seit 2022 verantwortete Yves Andres als Mitglied der Geschäftsführung das weltweite Lichtgeschäft der Hella GmbH & Co. KGaA (Forvia Hella). Nun scheidet Andres aus der Geschäftsführung aus, darauf hat er sich mit dem Gesellschafterausschuss von Forvia Hella verständigt. Interimsmäßig übernimmt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Bernard Schäferbarthold.
Forvia verstärkt sein Management mit Carla Gohin
Carla Gohin wechselt nach vielen Jahren bei Stellantis respektive der PSA-Gruppe zum Zulieferer Forvia. Bei dem französischen Konzern übernimmt sie als Executive Vice President und Group Chief Strategy Officer weitreichende Führungsaufgaben. Gohin hat ihren Sitz in Nanterre und berichtet direkt an Forvia-CEO Martin Fischer.
Veräußert Forvia das Hella-Ersatzteilgeschäft?
Der Zulieferer Forvia Hella ist solide ins Jahr gestartet und hat auf seiner Hauptversammlung eine Dividendenzahlung in Höhe von 0,95 Euro je Aktie beschlossen. Belastend wirkt sich jedoch offenbar der hohe Schuldenstand aus, dem die Verantwortlichen mit dem Verkauf der Ersatzteil-Sparte Lifecycle Solutions begegnen wollen. Das zumindest berichtet das manager magazin.
Rückkehr von Hella Aftermarket in Geschäft mit Thermomanagement-Komponenten
Hella verkündet seine Aftermarket-Rückkehr im Bereich Thermomanagement. „Hella hat über zwanzig Jahre Innovationen im Thermomanagement vorangetrieben. Auf Basis unserer Expertise in der Motorkühlung und Klimatisierung für Autos und Nutzfahrzeuge wollen wir unsere führende Position im Ersatzteilmarkt weiter stärken", erklärt Dr. Marcel Wiedmann, Head of Independent Aftermarket bei Hella.
Rematec zeigt Gegenwart und Zukunft der Wiederaufbereitung
Bei der Wiederaufbereitungsmesse Rematec standen digitale Lösungen sowie Konzepte im Bereich der Neuen Mobilität im Mittelpunkt. Besondere Leistungen wurden dabei mit den Remanufacturer of the Year Awards gewürdigt. Mit der Vielzahl unterschiedlicher Ansätze für eine nachhaltigere Mobilität sehen die Veranstalter die Relevanz der Reman-Branche aktuell wie auch mit Blick auf die Zukunft bestätigt.
Forvia installiert Adeline Mickeler als Group Vice President Investor Relations
Der Forvia-Konzern kommuniziert eine weitere personelle Veränderung auf Managementebene: Zum 10. März hat Adeline Mickeler die Nachfolge von Marc Mailletz als Group Vice President Investor Relations angetreten. Mickeler war zuletzt in führender Position für das Wasserstoff-Start-up Haffner Energy tätig.
"2025 wird uns der Markt keinen Rückenwind geben"
Die Hella GmbH & Co. KGaA (Forvia Hella) hat die finalen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 vorgelegt – der bilanzierte Umsatz lag auf dem Niveau des Jahres 2023. Rückenwind aus dem Fahrzeugmarkt verspürt die Konzernführung keinen, entsprechend wird keine Wachstumsprognose formuliert.