Technologischer Fortschritt, Fertigungsqualität „Made in Germany“ und wirtschaftliche Stabilität, so formuliert das Unternehmen mit Sitz im allgäuischen Haldenwang die Grundsäulen der Unternehmensstrategie. Auf dieser Basis habe man „trotz des schwierigen Marktumfelds“ seine Belegschaft am Hauptstandort im vergangenen Jahr aufstocken können. Darüber hinaus sei die Implementierung eines neuen SAP-Systems erfolgreich verlaufen, wodurch Prozesse effizienter gestaltet und damit die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden könne, wie es in der Mitteilung des Unternehmens heißt. Man habe trotz Investitionen für das Geschäftsjahr 2024/25 einen „soliden Gewinn“ zu verzeichnen gehabt.
Maha-Geschäftsführer Dr. Peter Geigle kommentiert den Geschäftsbericht zufrieden: „Wir sind stolz darauf, den wirtschaftlichen Herausforderungen nicht nur standzuhalten, sondern gestärkt daraus hervorzugehen. Unser Fokus liegt darauf, Innovationen voranzutreiben, die Effizienz weiter zu steigern und gleichzeitig den Standort Deutschland zu stärken.“
Als „Highlight des vergangenen Jahres“ bezeichnet Maha die Automechanika 2024, über die wir hier berichtet haben. Dort habe man sechs neue Produktinnovationen präsentieren können, unter anderem den KI-gestützten Maha Autonomer Inspektions Assistenten (Maia) und den Mast (Maha Adaptive System Tester) für ADAS-Diagnostik. Mit einer 360°-Eventbühne, Live-Präsentationen und digitalen Medien war die Automechanika auch für Dr. Peter Geigle ein Erfolg: „Wir haben unsere Innovationskraft und Führungsrolle in der Branche eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Vorausschauend sagt er außerdem: „Wir sehen die Herausforderungen als Chance, unsere Position als Innovationstreiber weiter auszubauen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden werden wir die Zukunft der Automobilprüftechnik nachhaltig gestalten.“