Unter Rothhaß’ Leitung werden einer Unternehmensmitteilung zufolge sämtliche operative Aktivitäten des deutschen Aftermarkets als eigene Business Unit in die umbenannte Organisation Ronal Performance GmbH integriert. Dabei soll die geänderte Firmenbezeichnung die neuen Vertriebsaktivitäten klar nach außen signalisieren. Oliver Brauner, CEO der Ronal Group, führt aus: „Die Umfirmierung ermöglicht es uns, die Position der Ronal Group am Markt zu festigen und weiter auszubauen. Zudem vergrößern wir damit die Bekanntheit unserer beiden Marken Ronal und Speedline Truck. Und nicht zuletzt möchten wir mit diesem Schritt auch die Bedeutung des Standorts Forst unterstreichen.” Vor Ort befindet sich auch das Technologiezentrum des Unternehmens.
Mirco Herrmann, EVP Group Sales, ergänzt: „Diese strategische Neuausrichtung ist wichtig, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft unseres Aftermarkets zu stellen. Wir erwarten, dass diese Eingliederung auch Synergien für das Truck-Geschäft mit sich bringt. Zudem streben wir als langfristiges Ziel an, einer der dominierenden Aftermarket-Keyplayer in Europa zu werden und unsere Präsenz in Nord- und Mittelamerika sowie in Asien zu stärken.”