In den Monaten Januar bis September erzielte Brembo ein EBITDA von 501,1 Millionen Euro, das operative Ergebnis lag bei 302 Millionen Euro. Mit zweistelligen Margen nahezu auf Vorjahresniveau – EBITDA-Marge 17,1 Prozent, EBIT-Marge 10,3 Prozent – stellte der Konzern erneut seine Profitabilität unter Beweis. „Wir konnten den Umsatz und das EBITDA auf dem Stand des bereits positiven Vergleichszeitraums in 2023 halten, was auch der erfreulichen Entwicklung des Aftermarkets zu verdanken ist”, ordnet Matteo Tiraboschi die Zahlen ein.
Die Brembo-Nettoinvestitionen im Berichtszeitraum beziffert das Management auf 268,7 Millionen Euro, die Nettoverbindlichkeiten beliefen sich auf 637 Millionen Euro. Wachstum bleibt weiter ein klares Ziel der Verantwortlichen. „Trotz eines nach wie vor sehr komplexen makroökonomischen Umfelds setzt Brembo seinen Investitionskurs fort. So haben wir die Übernahme von Öhlins, dem weltweit führenden Hersteller von Fahrwerkstechnologie, angekündigt – die größte Akquisition in der Geschichte der Brembo Group. Diese Investition stärkt und erweitert Brembos Marktposition als „Solution Provider" für integrierte, intelligente Lösungen für seine Kunden“, unterstreicht Tiraboschi.