Katja von Raven wechselt von der S.C. Johnson & Son Inc. zum 1. Oktober 2024 zu Bosch. Die studierte Betriebswirtschaftlerin und MBA-Absolventin verantwortet seit 2019 als CEO bei S.C. Johnson Professional die globale Geschäftsleitung. In den vorangegangenen Jahren war von Raven in Europa und den USA als Managerin für verschiedene Markenhersteller tätig: Beim Gartengerätehersteller Husqvarna war sie für das Verbrauchermarken-Geschäft in Europa verantwortlich. Zudem wirkte Katja von Raven als Präsidentin für die Regionen EMEA und Asien beim amerikanischen Gebäudetechnikhersteller Chamberlain Group. Darüber hinaus hatte von Raven in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn unter anderem beim Konsumgüter- und Haushaltswarenhersteller Newell Rubbermaid und beim Elektrowerkzeug- und Haushaltsgerätehersteller Black & Decker führende Positionen inne.
„Wir freuen uns, mit Katja von Raven eine erfahrene Geschäftsführerin für Bosch zu gewinnen, die langjährige Management-Expertise aus verschiedenen, internationalen Unternehmen mitbringt“, sagt Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ergänzt: „Mit ihrem tiefen und breiten Verständnis im B2B- und B2C-Geschäft mit Marken-Konsumgütern in angestammten Bosch-Branchen wird Katja von Raven unser Geschäftsführungsteam bereichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.“
Dr. Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, soll sich künftig stärker auf die strategischen Wachstumsinitiativen der Bosch-Gruppe fokussieren. Dies allerdings unter Beibehaltung seiner Gesamtverantwortung für den Unternehmensbereich Consumer Goods und die Zuständigkeit für die BSH Hausgeräte GmbH. Dr. Tanja Rückert hat als CDO die Verantwortung für die zentrale Funktion Digital Business & Services. Sie soll weiterhin die in allen Bereichen voranschreitende Digitalisierung vorantreiben unter Beibehaltung ihrer Gesamtverantwortung für den Unternehmensbereich Industrietechnik und ihrer regionalen Zuständigkeiten.