Autohausgruppe ist Kooperationspartner seit 2022

Hahn-Azubis und Winfried Kretschmann zu Gast in der Zukunftswerkstatt 4.0

Hahn-Azubis Zukunftswerkstatt 4.0 KretschmannFür den Besuch Kretschmanns demonstrierten die Hahn-Nachwuchskräfte eine reale Schulungssituation.  Foto: Hahn-Gruppe

Als Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt 4.0 fungieren Prof. Dr. Stefan Reindl, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft und der automobilwirtschaftlichen Studiengänge an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen sowie sein Stellvertreter Prof. Dr. Benedikt Maier. Prof. Dr. Maier hat sich bereits im vergangenen Jahr mit Automotive Insights über das Konzept unterhalten. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Reindl begrüßte er die Besuchergruppe um Landeschef Kretschmann in Esslingen und übergab dann an die Hahn-Nachwuchskräfte. Wie bei einer realen Schulungssituation in der Zukunftswerkstatt 4.0, wurden diesen von Vertretern der Firma Mahle neue Geräte am Fahrzeug vorgeführt, ehe sich die Gelegenheit für ein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten ergab. Während die Azubis über ihre berufliche Motivation, ihren Werdegang, besondere berufliche Interessen und ihre Meinung zur Elektromobilität Auskunft gaben, teilte Winfried Kretschmann seinen Blick auf die Mobilität der Zukunft. 

Winfried Kretschmann Zukunftswerkstatt 4.0
Winfried Kretschmann legte beim Besuch der Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen seine Sicht auf die Mobilität der Zukunft dar. Foto: Zukunftswerkstatt 4.0

Die Hahn-Gruppe hat nach eigenen Angaben bereits im Jahr 2022 einen Kooperationsvertrag mit der Zukunftswerkstatt 4.0 unterzeichnet, der es ermöglicht, die Plattform mit all ihren Möglichkeiten zu nutzen. Das Projekt ist ein Baustein des von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut initiierten Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg, an dem auch Steffen Hahn, geschäftsführender Gesellschafter der Hahn-Gruppe, teilnimmt. Zu den Möglichkeiten der Ende 2021 eröffneten Zukunftswerkstatt heißt es seitens der Verantwortlichen: „In der Zukunftswerkstatt werden die Strukturen eines klassischen Autohauses markenunabhängig und realitätsgetreu abgebildet. Besucherinnen und Besucher können sich über innovative Technologien informieren und diese zugleich erproben. Eine Wissensdatenbank (das Innovationsradar) sowie Technologien und Anwendungen von rund 130 Innovationspartnern ermöglichen die Verknüpfung von Theorie und Praxis.”

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