ZDK Mitbegründer von Allianz europäischer Automobilverbände
Am 20. März 2025 fiel der Startschuss für eine neue europäische Allianz führender Nationalverbände für Automobil- und Mobilitätsdienstleistungen: Neben dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unterzeichneten sieben weitere Verbände aus ganz Europa die Vereinbarung zur Gründung der „Automotive Mobility Europe“ (AME).
ZDK-Präsident Joswig fordert schnelle Lösungen für die Automobilbranche
Während vielen Menschen im Land eine Einordnung der Ereignisse und Ergebnisse des Bundestagswahlabends noch schwerfällt, macht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. (ZDK) in einer ersten Pressemitteilung deutlich, dass er auch mit einer neuen Regierung gewohnt selbstbewusst den Dialog suchen wird.
Höchststand bei Azubi-Zahlen im Kfz-Gewerbe
Einer Statistik des Bundesinstituts für Berufsbildung folgend hat die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Kfz-Gewerbe 2024 den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Im Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“ wurden laut BiBB 25.221 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen – dies entspricht einer Steigerung um 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
ZDK betont Bedeutung ausländischer Fachkräfte
Das ZDK-Vorstandsmitglied René Gravendyk hat den Kurzbericht 95/2024 des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Bedeutung syrischer Fachkräfte für sogenannte Engpassberufe in Deutschland kommentiert. Im Beschäftigungsfeld Kfz-Mechatronik seien über 4.000 syrische Beschäftigte. Kaum abzufedern sei es, wenn diese Fachkräfte wieder in ihre Heimat zurückkehren müssten.
ZDK beklagt “Bürokratiemonster”
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) sieht in der neuen EU-Verordnung zur allgemeinen Produktsicherheit ein “weiteres Bürokratiemonster”. Durch die zahlreichen Dokumentations- und Informationspflichten werde die ohnehin schon erdrückende Belastung durch administrative Vorschriften für Autohändler und Betriebe weiter verschärft.
Aviloo und ZDK kooperieren bei Tests und Reparatur von gebrauchten E-Auto-Batterien
Um der Sorge von Käufern gebrauchter E-Autos entgegenzuwirken, dass die Batterie schwächer sein könnte als erhofft, bietet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) „umfassende Batterietests in Verbindung mit kostengünstigen Reparaturlösungen für defekte Hochvoltbatterien“. Dazu hat der Verband verschiedene Anbieter von Batterietests geprüft.
Hohe Mängelquote bei Nutzfahrzeugen
Seit 1956 organisieren der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) gemeinschaftlich den "Licht-Test". Die 2024er-Version zeigt einen leichten Rückgang in der Mängelquote. Jeder vierte Pkw (25,3 Prozent) hat Mängel an der Beleuchtung (Vorjahr 27,4 Prozent). Bei den Nutzfahrzeugen sind es 33,1 Prozent (Vorjahr 33,6 Prozent).
Abschaffung der Doppelprüfung von Messgeräten in technischer Fahrzeugüberwachung
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrats zur Abschaffung der Doppelprüfung von Messgeräten in der technischen Fahrzeugüberwachung. Diese verschafft Kfz-Werkstätten laut ZDK finanzielle und operative Entlastung.
ZDK kooperiert mit Aviloo bei Batteriediagnostik
Für mehr Sicherheit und Transparenz im wachsenden Markt für gebrauchte E-Fahrzeuge und Plug-in-Hybride hat sich der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) mit der Aviloo Battery Diagnostics GmbH zusammengetan. Gemeinsam möchte man durch eine herstellerunabhängige Diagnose des Batteriezustands gebrauchter E-Fahrzeuge das Vertrauen in die E-Mobilität stärken.
ZDK formuliert Forderungen in Sachen Agenturmodell
Nicht weniger als eine Abkehr von der unechten Agentur bedeuten die jüngst von der Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) aufgestellten Forderungen. Auf seiner Herbsttagung am 10. Oktober positionierte sich der ZDK sehr klar zum Thema Agenturmodell und sprach sich für wettbewerbsrechtlich "verlässliche Regeln" aus.
Finale Entscheidung: EU-Kommission kann Zusatzzölle auf Elektroautos aus China erheben
Es ist beschlossen und wird auch tiefgreifende Auswirkungen auf den europäischen Autohandel haben: Die EU-Kommission kann Zusatzzölle auf Elektroautos aus China erheben. Zwar hatte Olaf Scholz seine Richtlinienkompetenz zur Ablehnung der Autozölle genutzt und die Autoindustrie hatte vor Zöllen gewarnt, aber es fand sich keine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten gegen die Einführung der Zölle.
Andreas Cremer spricht für ZDK
Andreas Cremer übernimmt die Position des stellvertretenden Pressesprechers des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der 57-jährige gebürtige Rheinländer war unter anderem lange Jahre als Politik- und Wirtschaftskorrespondent der Nachrichtenagenturen Bloomberg und Thomson Reuters in Berlin tätig.
Forderungskatalog an politische Handlungsträger
Vier Branchenverbände richten in der „Münchener Erklärung“ Forderungen an die nationalen Regierungen sowie an die EU-Kommission in Brüssel. In dieser formulieren ZDK, WKO, AGVS und lvh.apa, wie eine nachhaltige und bezahlbare Mobilität in der Zukunft gelingen soll. Voraussetzungen seien eine intakte Infrastruktur und strukturelle Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb im Kfz-Gewerbe.
ZDK lanciert E-Auto-Initiative "Elektrisch ist einfach"
Der Markt für Elektrofahrzeuge in Deutschland entfaltet keine Dynamik. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bringt die Initiative "Elektrisch ist einfach" an den Start. Diese soll helfen, Bedenken gegenüber der Elektromobilität zu entkräften. ZDK-Präsident Arne Joswig gab den Startschuss auf der 49. Bundestagung des ZDK.
„Passgenaue Unterstützung” dank verbandsübergreifender Zusammenarbeit
Auch ohne explizite gesetzliche Vorgabe sehen sich Kfz-Werkstätten immer häufiger mit dem Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung konfrontiert. Als Reaktion darauf hat eine Initiative von BFL, ZDK, ZKF und BVdP einen entsprechenden branchenweiten Standard konzipiert. Damit werde laut ZKF-Präsident Arndt Hürter die „Debatte um Nachhaltigkeit aktiv im Sinne der Handwerksbetriebe gestaltet”.
Erneute Forderung nach sektorspezifischer Regulierung für Fahrzeugdaten
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein Positionspapier für "fairen Wettbewerb durch gleichberechtigten Zugang zu fahrzeuggenerierten Daten" vorgelegt. Darin wird die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erneut aufgefordert, ein bereits in der letzten Legislaturperiode angekündigtes Gesetzesvorhaben zur sektorspezifischen Regulierung für Fahrzeugdaten vorzulegen.
FabuCarfix soll Werkstätten und Endkunden auf “neuartige Weise zusammenbringen”
FabuCarfix lautet der Name eines neuen Projekts, das zwischen Werkstätten und Kunden gezielter vermitteln soll. Die Onlineplattform wurde von der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) gemeinsam mit FabuCar sowie den „Autodoktoren“ aufgesetzt. Auch der ZDK ist mit an Bord.
Strategie #strongertogether soll Wirkung entfalten
ZDK-Präsident Arne Joswig identifiziert eine Aufbruchstimmung innerhalb des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Ein Jahr ist er nunmehr im Amt. Im Rahmen der diesjährigen ZDK-Mitgliederversammlung in Düsseldorf zog Joswig eine erste Bilanz seines Wirkens und berichtete über die Strategie #strongertogether.
Prof. Dr. Matthias J. Rapp verlässt den TÜV Süd
Der langjährige CFO der TÜV Süd AG, Prof. Dr. Matthias J. Rapp, verlässt das Unternehmen zum 30. September 2024 auf eigenen Wunsch. Rapp wirkte elf Jahre lang als CFO der Prüforganisation. Eine zweite Personalie betrifft den ZDK. Dieser trauert um seinen Ehrenpräsidenten Bernhard Enning.
Mängelquote bei den AU-pflichtigen Kraftfahrzeugen liegt bei 4,1 Prozent
Der Abschlussbericht zur AU-Mängelstatistik des Bundesinnungsverbands des Kraftfahrzeughandwerks (BIV) hält fest, dass die Mängelquote bei den AU-pflichtigen Kraftfahrzeugen für das Jahr 2023 bei 4,1 Prozent liegt. Es wurden die Abgasuntersuchungen von 11,4 Millionen Kraftfahrzeugen erfasst.